Partnerschaftskomitee Wassenberg-Pontorson-Highworth e.V.

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Juni 2017

Liebe Freunde der Städtepartnerschaft,

Schwerpunkt der vorliegenden Info ist ein Bericht über die Europatage, die vom 25. bis 28. Mai 2017 in Pontorson stattgefunden haben.

Bericht über die Europatage

Pünktlich um 7 Uhr ging es am Himmelfahrtstag vom ZOB in Wassenberg los. Insgesamt 62 Personen aus dem Raum Wassenberg fuhren mit Privat-Pkw oder Bus in die Normandie nach Pontorson, um dort den 49. Jahrestag der Städtepartnerschaft zwischen Wassenberg und Pontorson zu feiern. Erfreulich war, dass wir von Janses Mattes auf der neuen A 46 in Richtung der niederländischen A 2 fahren konnten. Auch der Tunnel der A 2 unter Maastricht war fertiggestellt. Unsere Fahrt ging sehr gut los. Doch den ersten großen Stau gab es in Lüttich. Durch einen Unfall bedingt war die Autobahnbrücke über die Maas gesperrt. Gottlob kannte unser Busfahrer Bert Jenneskens eine Umfahrung des Staus.

Während unserer Pause in Mons erfuhren wir, dass die Einreise von Belgien nach Frankreich zusätzlich ca. 80 Minuten in Anspruch nehmen würde. Auch hier kannte unser Busfahrer eine Umfahrung. Kurios war, dass auf der Autobahn große Einreisekontrollen stattfanden. Auf der Umfahrung wurden wir an der Grenze nach Frankreich überhaupt nicht kontrolliert.

So kamen wir erst gegen 18:45 Uhr in Pontorson an. Der Empfang und die Aufnahme war sehr herzlich. Die Verteilung auf die Gastfamilien verlief problemlos. Den Abend verbrachten wir in den Familien.

Auch eine ca. 30 Personen umfassende Delegation aus Highworth war nach Pontorson angereist, um in Pontorson zeitgleich den 26. Jahrestag der Städtepartnerschaften zwischen Pontorson und Highworth zu begehen.

Der Freitag stand ganz im Zeichen der Fahrt nach Rennes, der Hauptstadt der Bretagne. Das Wetter meinte es sehr gut mit uns. Wir hatten einen richtig heißen Sommertag mit Temperaturen um die 30 Grad.

In Rennes hatten unsere Freunde aus Pontorson Führungen im ehrwürdigen Parlamentsgebäude in deutscher Sprache organisiert. Das Parlamentsgebäude wird heute als Justizpalast genutzt. Die Kontrollen beim Betreten des Gebäudes waren streng, doch alle Teilnehmer durften letztlich das Gebäude betreten.

Nach der Führung blieb genügend Zeit für die Besichtigung der Altstadt von Rennes mit seinen ca. 300 Fachwerkhäusern. Wem es in der Stadt zu heiß war, der konnte den Mitten in der Stadt gelegenen schattigen Thabor-Park aufsuchen. Der Rosengarten stand in voller Blüte, er ist weit über die Grenzen von Rennes bekannt.

Während unseres Aufenthaltes erfuhren wir, dass an dem Wochenende am Mont St. Michel sportliche Großveranstaltungen stattfanden. Es wurde davon abgeraten, am Samstagnachmittag dorthin zu fahren. Gigantische Staus waren vorausgesagt. Aus dem Grunde wurden denjenigen, die zum Mont St. Michel fahren wollten, angeraten, mit den Gastfamilien den Freitagabend zu nutzen.

Der Festakt am Samstagmorgen begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Kirche Notre Dame in Pontorson. Der Gottesdienst wurde in drei Sprachen gehalten.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand dann der eigentliche Festakt im Preche de Pontorson statt, einer ehemaligen evangelischen Kirche. Beim Betreten des Festsaales ist den deutschen Teilnehmern aufgefallen, dass der Festsaal auffallend einseitig geschmückt war. Das wird auf den Koordinierungsgesprächen Ende September thematisiert. Deshalb werde ich mich hierzu nicht weiter äußern.

Während des Festaktes bedankte sich der Wassenberger Bürgermeister Manfred Winkens für die sehr freundliche Aufnahme. Der größte Teil der Wassenberger Delegation war bei Gastfamilien untergebracht. Während des Festaktes sprachen auch André Denot, Bürgermeister von Pontorson, und die Präsidenten der Städtepartnerschaften, Sepp Becker für Wassenberg, Richard Pearce für Highworth, Hélène Durant und Jacqueline Serrand für Pontorson. Einig waren sich die Redner, dass die Bürgerbegegnungen tragende Säulen des Friedens in Europa sind.

Enttäuscht zeigten sich einige über den Brexit in Großbritannien. Der Brexit dürfte aber nicht zum Abbruch von Städtepartnerschaften führen. Sepp Becker machte durch seine Rede bekannt, dass Hermann Kitschen, Ulli Gütte und er letztmalig in Vorstandspositionen an den Europatagen in Pontorson teilgenommen haben. Im Herbst des kommenden Jahres würden die genannten Personen die Verantwortung für das Partnerschaftskomitee Wassenberg auf jüngere Personen übertragen.

Manfred Winkens lud die Gäste aus Pontorson und Highworth im kommenden Jahr nach Wassenberg ein, wo festlich der 50. Jahrestag der Städtepartnerschaft zwischen Wassenberg und Pontorson begangen wird.

Nach dem Festakt lud die Stadt Pontorson zu einem Festessen im Salle Polyvalente ein. An dem Festessen nahmen ca. 180 Personen teil. Den Nachmittag nutzten viele Teilnehmer aus Wassenberg zu einem ausgedehnten Bummel durch Pontorson. Das herrliche Sommerwetter lud dazu förmlich ein.

Der Abschlussball begann wieder mit einem Essen, diesmal auf Einladung des Komitees aus Pontorson. Auch an dem Essen nahmen wiederum ca. 180 Personen teil. Nach dem Essen spielte ein DJ zum Tanz auf. Es wurde viel getanzt und man konnte die Zeit zu Gesprächen nutzen.

Pünktlich um 9 Uhr am Sonntagmorgen trafen sich die Teilnehmer aus Wassenberg zu einem Gruppenfoto auf den Stufen des Rathauses. Danach ging es zurück nach Wassenberg. Störungsfrei ging es bis Caen. Doch von Caen bis zum Abzweig der A 29 (Richtung Pont Normandie) lief der Verkehr wegen des Rückreiseverkehrs Richtung Paris nur schleppend. Gegen 20.15 Uhr erreichte der Bus dann endlich Wassenberg.

Das Fazit der Fahrtteilnehmer war, dass man bei herrlichem Sommerwetter abwechslungsreiche schöne Tage in Pontorson verbracht hatte. Fotos von den Europatagen finden Sie auf unserer Homepage

www.partnerschaftskomitee-wassenberg.de

Termin Europatage 2018 in Wassenberg

Es dürfte bekannt sein, dass die Städtepartnerschaft zwischen Wassenberg und Pontorson im kommenden Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert. Der Termin für die Festlichkeit steht fest, und zwar feiern wir vom 10. Mai bis 13. Mai 2018. Nach bisheriger Planung wird der offizielle Teil am Freitag, dem 11. Mai 2018, sein. Für den Samstag hat sich der Vorstand zu einer OpenAir-Veranstaltung entschlossen. Diese soll aller Voraussicht nach auf dem Pontorsonplatz stattfinden. Diesbezüglich sind aber noch Gespräche mit der Stadt erforderlich.

Bitte merken Sie sich den Termin für kommendes Jahr vor!!

Zur Vorbereitung unseres Jubiläums im kommenden Jahr werden sich natürlich die Vorstandssitzungen häufen. Auf der Vorstandssitzung am 8. Juni stand natürlich die Nachbesprechung der vergangenen Europatage in Pontorson im Vordergrund.

Doch es wurden bereits grundsätzliche Entscheidungen für unser Jubiläum im kommenden Jahr getroffen. Einig ist man sich, dass der Vorstand des Wassenberger Komitees Unterstützung braucht. Wer also Interesse hat, uns bei den Vorbereitungen zu helfen, der möge sich bei einem der Vorstandsmitglieder melden. Bitte scheuen Sie sich nicht! Wir sind über jede Art der Unterstützung dankbar.

Besuch von Highworth im Oktober 2017

Vom 20.—23. Oktober 2017 möchte eine Delegation aus Highworth Wassenberg besuchen. Richard Pearce, Vorsitzender des Komitee in Highworth, teilte uns mit, dass ca. 25—30 Personen nach Wassenberg kommen werden. Man plant in Highworth, zur Anreise einen Bus zu nehmen.

Die Anreise wird am Freitag, 20.10.2017, die Rückfahrt am Montag, 23.10.1017, erfolgen. Für den Samstag und Sonntag haben wir Highworth einen Programmvorschlag gemacht. Dabei wurden die Wünsche von Highworth so gut wie möglich berücksichtigt.

Highworth wünscht sich insbesondere ein gemeinsames Essen und eine Fahrt nach Köln. Näheres zu dem Programm werde ich Ihnen noch mitteilen. Zunächst aber möchte ich erfahren, wer an dem Wochenende Gäste aus Highworth bei sich aufnehmen kann. Ich weise darauf hin, dass das Wochenende das erste Wochenende der Herbstferien ist. Wer also Gäste aus Highworth bei sich aufnehmen kann, der möchte sich mit einem der Vorstandsmitglieder in Verbindung setzen.

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Partnerschaftsjubiläum wird 2018 in Wassenberg gefeiert

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Städte-Partnerschaftskomitees Wassenberg-Pontorson-Highworth standen ganz klar die Vorbereitungen auf die Europatage, die vom 25. bis 28. Mai im französischen Pontorson in der Normandie stattfinden. Daher fasste sich Vorsitzender Sepp Becker in seiner Begrüßung relativ kurz, damit Geschäftsführer Ullrich Gütte ausführlich über die Europatage informieren konnte.

Nach aktuellem Stand werden 64 Besucher aus Wassenberg und Umgebung zur 49. Jahresveranstaltung reisen. "Ihr müsst Euch auch keine Sorgen über die anstehenden Kosten machen, denn auch wenn Brüssel zuletzt einen Antrag Pontorsons auf einen Zuschuss der Europäischen Union abgelehnt hat, können wir die Fahrt zu den gewohnten Konditionen anbieten", sagte Gütte. Die Unterbringung erfolgt wie in den Vorjahren größtenteils in französischen Gastfamilien. Ein ganz genaues Programm des Festes liege noch nicht vor, "die dortige Präsidentin Helene Durant feilt gerade an den Details". Fest eingeplant sei am zweiten Tag die Hauptstadt der Bretagne, Rennes, zu besuchen, wobei Claude Baron und Michel Percevault eine Führung für die Gäste vorbereiten. Traditionell wird der offizielle Festakt am Samstag, dieses Jahr der 27. Mai, begangen, der mit einem Gottesdienst beginnt und auf Einladung der Stadt Pontorson mit einem gemeinsamen Essen im Salle Polyvalente endet. Fehlen im Terminkalender darf auch nicht der Ausflug zum Mont St. Michel.

Mit einem Ausblick auf weitere Ereignisse in diesem Jahr wie auch für 2018, wenn es zum 50-Jährigen der Partnerschaft kommt, informierte Sepp Becker. Schon Tradition hat der "Prix de Wassenberg", ein Pferderennen am 29. Oktober auf der Trabrennbahn in Pontorson, zu dem "wir wieder einige Preise stiften werden", sagte Becker. Zu diesem Ereignis können Interessierte sich noch beim Komitee melden und in Fahrgemeinschaften mitfahren. Für Oktober ist in Wassenberg eine Bürgerbegegnung mit Freunden aus Highworth vorgesehen, mit denen die Partnerschaft seit 1991 besteht.

Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen einer der ältesten Städtepartnerschaften im Kreis Heinsberg finden schließlich vom 10. bis 13. Mai 2018 in Wassenberg statt. "Wir hoffen, dass neben der einheimischen Bevölkerung viele Besucher aus Pontorson und Highworth teilnehmen werden", sagte Sepp Becker.

Ein weiteres gemeinsames Vorhaben der Partnerstädte hat schon konkrete Züge angenommen: Für 2018 erscheint ein Kalender mit Fotos aus den drei Orten. Er soll im Dezember in den Handel kommen.

RP vom 20.3.2017

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Die Freundschaft der Länder erhalten

Alle zwei Jahre, um Christi-Himmelfahrt, kommen Gäste aus den Partnerstädten, dem französischen Pontorson und dem englischen Highworth, nach Wassenberg, um "Europatage" zu feiern. Beim Festakt auch Vertreter aus Roerdalen. Von Philipp Schaffranek

In den europäischen Farben und mit Fahnen war das Forum der Betta-Reis-Schule dekoriert. Teilnehmer aus vier Ländern beschäftigten sich mit europäischen Fragen und der aktuellen Flüchtlingsproblematik. FOTO: JÖRG KNAPPE
In den europäischen Farben und mit Fahnen war das Forum der Betta-Reis-Schule dekoriert. Teilnehmer aus vier Ländern beschäftigten sich mit europäischen Fragen und der aktuellen Flüchtlingsproblematik. FOTO: JÖRG KNAPPE

Seit 48 Jahren besteht die Partnerschaft mit Pontorson. Es ist die zweitälteste Städtepartnerschaft im Kreisgebiet. Und auch aus dem niederländischen Roerdalen, mit dem Wassenberg eng zusammenarbeitet, waren Gäste gekommen. Beim Festakt im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule wurde die Frage "Ist Europa noch zu retten?" aus vielen unterschiedlichen nationalen Standpunkten gestellt.

Europa sei zu retten, sagte Wassenbergs Bürgermeister Manfred Winkens. Die Partnerschaften hätten seit ihrem Bestehen "überhaupt nichts an ihrer Intensität eingebüßt". Mit den Partnerschaften könnte zwar nur ein winziger Beitrag für Europa geleistet werden, dieser sei aber "sehr wichtig". Während der aktuellen Flüchtlingsfrage, die auch kleine Städte wie Wassenberg vor eine große Herausforderung stelle, sei eine gesamteuropäische Lösung notwendig.

Alle Länder der EU seien von der Krise unterschiedlich betroffen, sagte Pontorsons Bürgermeister André Denot. Während Deutschland das Land mit dem größten Zulauf an Flüchtlingen sei, bliebe die Zuwanderung in Frankreich auf dem gleichen Niveau wie zuvor. Seit der Revolution habe Frankreich seine Grenzen für Schutzsuchende geöffnet. "Jeder hat das Recht, auszuwandern und aufgenommen zu werden." In Regionen wie Wassenberg, werde "die europäische Seele geboren", sagte die langjährige Europapolitikerin und Festrednerin Ria Oomen-Ruijten Das aktuelle Problem sei, dass es "zu wenig Europa" gebe. Dies müsse in "gemeinsamer Anstrengung" gelöst werden, um die zahlreichen Probleme zu bewältigen.

Neben den vielen Politikern sprachen auch die Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees aus den drei Städten. Die "Motoren der Partnerschaft", wie Manfred Winkens sie nennt. Richard Pearce aus Highworth griff das Referendum über den Verbleib Englands in der EU auf, für den sich Oomen-Ruijten zuvor stark gemacht hatte. Wenn England aus der EU austreten würde, läge das auch an der Geschichte. "Das kulturelle Erbe des Vereinigten Königreichs unterscheidet sich sehr von dem Kontinentaleuropas." Das Ergebnis des Referendums könne nicht vorausgesagt werden und hänge eng mit politischen Entwicklungen kurz vorher zusammen.

"Sicher ist nicht alles perfekt innerhalb der Europäischen Union, aber der Rahmen und die Idee bleiben mehr denn je modern und unentbehrlich in einer immer rasanteren Globalisierung und im Angesicht der Gefahr von außen", sagte Hélène Durant aus Pontorson. Es sei wichtig, den Austausch beizubehalten, um die Freundschaft der Länder zu erhalten. Dass es keine Einigung in der Flüchtlingsfrage gebe, "zeigt, wie uneinig und handlungsunfähig die EU ist", sagte der Wassenberger Sepp Becker. Die Probleme müssten wirksam angegangen, die Politik friedlich und auf Wohlstand für alle ausgerichtet werden.

 

INFO

Arbeitskreise und Diskussion über Europa

Redner Der Beigeordnete von Roerdalen sprach über europäische Agrarpolitik, die dafür sorgen müsse, dass die Lebensmittelversorgung ausreiche. Nach dem Festakt kam Sabine Verheyen, Europapolitikerin (Aachen) - direkt von der Karlspreisverleihung in Rom.

Arbeitskreise Franzosen, Engländer und Wassenberger hatten erstmals in Arbeitskreisen über die verschiedenen Probleme und Themen der Europapolitik debattiert. Dies habe "fantastisch" funktioniert sagte Sepp Becker. Überraschend sei gewesen, wie viele Übereinstimmungen es trotz der unterschiedlichen nationalen Standpunkte gegeben habe.

Diskussion Nach dem Festakt diskutierten die Arbeitskreis-Teilnehmer mit der Europapolitikerin Oomen-Ruijters und den Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers (CDU) und Norbert Spinrath (SPD).

Quelle: RP vom 9.5.2016

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Wassenberg ist Gastgeber der Europatage im Mai

Programm im Mittelpunkt der Jahresversammlung des Partnerschaftskomitees. Vorstand wiedergewählt.

Das Wassenberger Partnerschaftskomitee steht vor einem großen Ereignis. Die Europatage finden in der Zeit vom 5. bis 8. Mai statt.

Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung informierten Vorsitzender Sepp Becker und Geschäftsführer Ullrich Gütte über den aktuellen Stand der Planungen. Die Gäste aus den Partnerstädten Pontorson und Highworth treffen am Donnerstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr ein, um dann zunächst an einem Stehempfang mit den Gastgeberfamilien teilzunehmen. Verschiedene Arbeitskreise unter dem Motto "Ist Europa noch zu retten?" befassen sich am Freitag, 6. Mai, ab 9.30 Uhr mit Themen wie der Euro-Krise, Wirtschaftspolitik oder dem Umgang mit Flüchtlingen.

In mehreren Gruppen wird ab 12.30 Uhr die Gastgeber-Stadt erkundet. Dabei wird auch der historische Bergfried besucht. Nach Roermond führt eine Exkursion ab 14.30 Uhr. Bei einer Kneipentour durch die Wassenberger Unterstadt soll ab 20 Uhr die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.

In der Kreuzkirche in der Wassenberger Oberstadt findet am Samstag, 7. Mai, 9.30 Uhr, ein gemeinsamer Gottesdienst mit dem Quartettverein Myhl unter der Leitung von Hermann Kitschen statt. Der große Festakt aus Anlass des 48. Jahrestages der Städtepartnerschaft zwischen Wassenberg und Pontorson sowie des sechsten Jahrestages zwischen Wassenberg und Highworth beginnt um 10.30 Uhr im Forum der Gesamtschule. Im Anschluss daran ist eine Diskussionsrunde mit dem niederländischen Europaparlamentarier Jeroen Leenars vorgesehen. Zur festlichen Soirée mit Dudelsack-Klängen der Castle Pipers lädt das Partnerschaftskomitee ab 19 Uhr ein.

Die Abfahrt der internationalen Gäste ist für Sonntag, 8. Mai, 9 Uhr, auf dem Zentralen Busbahnhof an der Erkelenzer Straße eingeplant.

Bei den Neuwahlen wurden Sepp Becker als Vorsitzender sowie Dr. Karin Hilgers und Hermann Kitschen als seine beiden Stellvertreter wiedergewählt. Als Geschäftsführer bleibt Ullrich Gütte im Amt, Thomas Kügler als Kassierer. Die Kasse wird von Nelly Hummen und Arthur Sonnenschein geprüft. Komiteemitglieder im Partnerschaftspräsidium sind neben dem Vorsitzenden Sepp Becker Dr. Karin Hilgers, Hermann Kitschen sowie Ullrich Gütte.

Für 20-jährige Vorstandsarbeit wurden Sepp Becker, Ullrich Gütte und Hermann Kitschen ausgezeichnet.

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Mitgliedsbeitrag

für das Jahr 2017
Einzelperson 12,50 €, Kinder/Schüler bis 16 Jahre 2,50 €, Senioren (ab 80. Lebensjahr) und Auszubildende/Studenten über 16 Jahre 7,50 €

Kontoverbindung:
IBAN: DE15 3126 1282 7801 9140 17
BIC: GENODED1EHE

E-Mail: ullrich.guette@t-online.de