Partnerschaftskomitee Wassenberg-Pontorson-Highworth e.V.

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Mai 2017

Liebe Freunde der Städtepartnerschaft,

die vorliegende Sonderausgabe ist für die Teilnehmer der Fahrt zu den Europatagen gedacht, die vom 25. - 28. Mai 2017 in Pontorson stattfinden.

Sie erhalten hier Informationen über das offizielles Programm (Innenseite der INFO). Eine Teilnehmerliste (mit Adressen und Telefonnummern der Gastfamilien) wurde Ihnen bereits elektronisch per Email zugesandt. Diejenigen, die nicht per Email erreichbar sind, erhalten die Liste mit der Info 129.

Abfahrtzeit

Für die Busfahrt nach Pontorson sind trotz fast durchgehender Autobahnen 10 bis 11 Stunden Fahrtzeit realistisch. Damit wir gegen 18.00 Uhr in Pontorson ankommen, ist die Abfahrt am

Donnerstag, 25. Mai 2017, um 07:00 Uhr,

vom Zentralen Busbahnhof an der Erkelenzer Straße terminiert. Wir fahren mit 45 Personen in einem Reisebus. Eine Fahrtteilnehmerin werden wir in Fleurus/Belgien noch aufnehmen. Aus dem Grund werden wir dort die Autobahn kurz verlassen. Insgesamt beträgt die Teilnehmerzahl aus Wassenberg 63 Personen.

Mit dem Busunternehmer ist vereinbart, dass genügend Pausen eingelegt werden, um sich die Füße zu vertreten oder um eine Zigarette zu rauchen.

Wir bitten Sie so frühzeitig zu erscheinen, dass wir nach dem Verladen des Gepäcks rechtzeitig abfahren können.

Notrufnummer in Pontorson

0049 157 5015138 0033 6 63 73 73 78
(Ullrich Gütte)  (Hélène Durant)

 Sollten sich während Ihres Aufenthaltes in Pontorson irgendwelche Probleme ergeben, wenden Sie sich bitte umgehend an eine der beiden Notrufnummern in Pontorson. Hélène Durant oder ich werden Ihnen helfen, die Probleme zu beheben.

Besuch des Mont St. Michel

Das Komitee bietet am Samstag nach dem Festakt und dem gemeinsamen Essen eine Fahrt zum Mont St. Michel an. Der Bus wird uns am Salle Polyvalente abholen und zum Mont St. Michel fahren. Hinter Beauvoir gibt es einen großen Parkplatz, der von Besuchern zwingend angefahren werden muss. Dies steht alles im Zusammenhang mit dem Rückbau des Deiches zwischen dem Festland und dem Mont St. Michel. Die Hin– und Rückfahrt zum Mont St. Michel erfolgt vom Parkplatz mit Shuttle-Bussen. Nach dem Besuch des Mont St. Michel fahren wir nach Pontorson zurück. Die Rückfahrzeit gebe ich im Bus bekannt. Wir fahren in Pontorson wieder den Place Leclerc an.

Fahrt nach Rennes

Wir werden in Rennes das Parlament der Bretagne besichtigen. Abfahrt ist am Freitag um 09.00 Uhr, und zwar vom Place Leclerc. Der liegt hinter dem Hotel Montgomery. Die Einlasskontrolle beim Parlament ist sehr streng, ähnlich wie auf Flughäfen. Taschen sollten im Bus bleiben. Es gibt im Parlament keine Ablagemöglichkeit für mitgebrachte Gegenstände. Die Gruppengröße ist auf 30 Personen begrenzt. Wir werden deshalb in 2 Gruppen geführt.

Nach der Führung ist ausreichend Zeit für einen Stadtbummel. Es besteht auch die Möglichkeit zur Einnahme eines Imbisses. Um 17.00 Uhr treten wir die Heimreise an. Der Bus nimmt uns an dem Platz wieder auf, wo er uns vormittags abgesetzt hat. Merken Sie sich den Platz. Jeder Fahrtteilnehmer erhält von mir vor der Fahrt einen Stadtplan von Rennes, in dem der Standort des Busses eingezeichnet ist.

Rückfahrt nach Wassenberg

Am Sonntag wollen wir exakt um 09:00 Uhr die Heimreise antreten. Zwischen 20:00 und 21:00 Uhr werden wir zurück in Wassenberg sein. Sollten noch Fragen offen sein, rufen Sie mich unter der obigen Mobiltelefonnummer an.

 

Programm der Partnerschaftstage

Vom 25.– 28. Mai 2017

Donnerstag, 25. Mai 2017

17.00 Uhr Ankunft am Rathausplatz, Stehempfang mit Begrüßungsumtrunk

bis Verteilung der Gäste auf die Gastfamilien

18.00 Uhr Anschließend Abend in den Familien

 

Freitag , 26. Mai 2017

09:00 Uhr Tagesfahrt von Pontorson nach Rennes (Hauptstadt der Bretagne)

Abfahrt vom Place Leclerc (Parkplatz des Busses hinter dem Hotel Montgomery in Pontorson)

10:30 Uhr Führung im Parlament der Bretagne

12:00 – 17.00 Uhr Freizeit in Rennes

18:00 Uhr Rückkehr in Pontorson (Ankunft auf dem Place Leclerc)

 

Samstag, 27. Mai 2017

09.30 Uhr Messe in der Kirche Notre Dame in Pontorson

11.00 Uhr Festakt im Prêche in Pontorson

12.30 Uhr Sektempfang und gemeinsames Mittagessen auf Einladung der Stadt Pontorson im Salle Polyvalente

15.00 – 18.00 Uhr Möglichkeit eines Besuchs des Mont St. Michel

(Abfahrt vom Salle Polyvalente mit Bus – Rückkehr Place Leclerc in Pontorson)

19.30 Uhr Abschlussball mit gemeinsamem Abendessen im Salle Polyvalente

  

Sonntag, 28. Mai 2017

09.00 Uhr Abfahrt vom Rathausplatz nach Wassenberg

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Partnerschaftsjubiläum wird 2018 in Wassenberg gefeiert

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung des Städte-Partnerschaftskomitees Wassenberg-Pontorson-Highworth standen ganz klar die Vorbereitungen auf die Europatage, die vom 25. bis 28. Mai im französischen Pontorson in der Normandie stattfinden. Daher fasste sich Vorsitzender Sepp Becker in seiner Begrüßung relativ kurz, damit Geschäftsführer Ullrich Gütte ausführlich über die Europatage informieren konnte.

Nach aktuellem Stand werden 64 Besucher aus Wassenberg und Umgebung zur 49. Jahresveranstaltung reisen. "Ihr müsst Euch auch keine Sorgen über die anstehenden Kosten machen, denn auch wenn Brüssel zuletzt einen Antrag Pontorsons auf einen Zuschuss der Europäischen Union abgelehnt hat, können wir die Fahrt zu den gewohnten Konditionen anbieten", sagte Gütte. Die Unterbringung erfolgt wie in den Vorjahren größtenteils in französischen Gastfamilien. Ein ganz genaues Programm des Festes liege noch nicht vor, "die dortige Präsidentin Helene Durant feilt gerade an den Details". Fest eingeplant sei am zweiten Tag die Hauptstadt der Bretagne, Rennes, zu besuchen, wobei Claude Baron und Michel Percevault eine Führung für die Gäste vorbereiten. Traditionell wird der offizielle Festakt am Samstag, dieses Jahr der 27. Mai, begangen, der mit einem Gottesdienst beginnt und auf Einladung der Stadt Pontorson mit einem gemeinsamen Essen im Salle Polyvalente endet. Fehlen im Terminkalender darf auch nicht der Ausflug zum Mont St. Michel.

Mit einem Ausblick auf weitere Ereignisse in diesem Jahr wie auch für 2018, wenn es zum 50-Jährigen der Partnerschaft kommt, informierte Sepp Becker. Schon Tradition hat der "Prix de Wassenberg", ein Pferderennen am 29. Oktober auf der Trabrennbahn in Pontorson, zu dem "wir wieder einige Preise stiften werden", sagte Becker. Zu diesem Ereignis können Interessierte sich noch beim Komitee melden und in Fahrgemeinschaften mitfahren. Für Oktober ist in Wassenberg eine Bürgerbegegnung mit Freunden aus Highworth vorgesehen, mit denen die Partnerschaft seit 1991 besteht.

Die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen einer der ältesten Städtepartnerschaften im Kreis Heinsberg finden schließlich vom 10. bis 13. Mai 2018 in Wassenberg statt. "Wir hoffen, dass neben der einheimischen Bevölkerung viele Besucher aus Pontorson und Highworth teilnehmen werden", sagte Sepp Becker.

Ein weiteres gemeinsames Vorhaben der Partnerstädte hat schon konkrete Züge angenommen: Für 2018 erscheint ein Kalender mit Fotos aus den drei Orten. Er soll im Dezember in den Handel kommen.

RP vom 20.3.2017

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Die Freundschaft der Länder erhalten

Alle zwei Jahre, um Christi-Himmelfahrt, kommen Gäste aus den Partnerstädten, dem französischen Pontorson und dem englischen Highworth, nach Wassenberg, um "Europatage" zu feiern. Beim Festakt auch Vertreter aus Roerdalen. Von Philipp Schaffranek

In den europäischen Farben und mit Fahnen war das Forum der Betta-Reis-Schule dekoriert. Teilnehmer aus vier Ländern beschäftigten sich mit europäischen Fragen und der aktuellen Flüchtlingsproblematik. FOTO: JÖRG KNAPPE
In den europäischen Farben und mit Fahnen war das Forum der Betta-Reis-Schule dekoriert. Teilnehmer aus vier Ländern beschäftigten sich mit europäischen Fragen und der aktuellen Flüchtlingsproblematik. FOTO: JÖRG KNAPPE

Seit 48 Jahren besteht die Partnerschaft mit Pontorson. Es ist die zweitälteste Städtepartnerschaft im Kreisgebiet. Und auch aus dem niederländischen Roerdalen, mit dem Wassenberg eng zusammenarbeitet, waren Gäste gekommen. Beim Festakt im Forum der Betty-Reis-Gesamtschule wurde die Frage "Ist Europa noch zu retten?" aus vielen unterschiedlichen nationalen Standpunkten gestellt.

Europa sei zu retten, sagte Wassenbergs Bürgermeister Manfred Winkens. Die Partnerschaften hätten seit ihrem Bestehen "überhaupt nichts an ihrer Intensität eingebüßt". Mit den Partnerschaften könnte zwar nur ein winziger Beitrag für Europa geleistet werden, dieser sei aber "sehr wichtig". Während der aktuellen Flüchtlingsfrage, die auch kleine Städte wie Wassenberg vor eine große Herausforderung stelle, sei eine gesamteuropäische Lösung notwendig.

Alle Länder der EU seien von der Krise unterschiedlich betroffen, sagte Pontorsons Bürgermeister André Denot. Während Deutschland das Land mit dem größten Zulauf an Flüchtlingen sei, bliebe die Zuwanderung in Frankreich auf dem gleichen Niveau wie zuvor. Seit der Revolution habe Frankreich seine Grenzen für Schutzsuchende geöffnet. "Jeder hat das Recht, auszuwandern und aufgenommen zu werden." In Regionen wie Wassenberg, werde "die europäische Seele geboren", sagte die langjährige Europapolitikerin und Festrednerin Ria Oomen-Ruijten Das aktuelle Problem sei, dass es "zu wenig Europa" gebe. Dies müsse in "gemeinsamer Anstrengung" gelöst werden, um die zahlreichen Probleme zu bewältigen.

Neben den vielen Politikern sprachen auch die Vorsitzenden der Partnerschaftskomitees aus den drei Städten. Die "Motoren der Partnerschaft", wie Manfred Winkens sie nennt. Richard Pearce aus Highworth griff das Referendum über den Verbleib Englands in der EU auf, für den sich Oomen-Ruijten zuvor stark gemacht hatte. Wenn England aus der EU austreten würde, läge das auch an der Geschichte. "Das kulturelle Erbe des Vereinigten Königreichs unterscheidet sich sehr von dem Kontinentaleuropas." Das Ergebnis des Referendums könne nicht vorausgesagt werden und hänge eng mit politischen Entwicklungen kurz vorher zusammen.

"Sicher ist nicht alles perfekt innerhalb der Europäischen Union, aber der Rahmen und die Idee bleiben mehr denn je modern und unentbehrlich in einer immer rasanteren Globalisierung und im Angesicht der Gefahr von außen", sagte Hélène Durant aus Pontorson. Es sei wichtig, den Austausch beizubehalten, um die Freundschaft der Länder zu erhalten. Dass es keine Einigung in der Flüchtlingsfrage gebe, "zeigt, wie uneinig und handlungsunfähig die EU ist", sagte der Wassenberger Sepp Becker. Die Probleme müssten wirksam angegangen, die Politik friedlich und auf Wohlstand für alle ausgerichtet werden.

 

INFO

Arbeitskreise und Diskussion über Europa

Redner Der Beigeordnete von Roerdalen sprach über europäische Agrarpolitik, die dafür sorgen müsse, dass die Lebensmittelversorgung ausreiche. Nach dem Festakt kam Sabine Verheyen, Europapolitikerin (Aachen) - direkt von der Karlspreisverleihung in Rom.

Arbeitskreise Franzosen, Engländer und Wassenberger hatten erstmals in Arbeitskreisen über die verschiedenen Probleme und Themen der Europapolitik debattiert. Dies habe "fantastisch" funktioniert sagte Sepp Becker. Überraschend sei gewesen, wie viele Übereinstimmungen es trotz der unterschiedlichen nationalen Standpunkte gegeben habe.

Diskussion Nach dem Festakt diskutierten die Arbeitskreis-Teilnehmer mit der Europapolitikerin Oomen-Ruijters und den Bundestagsabgeordneten Wilfried Oellers (CDU) und Norbert Spinrath (SPD).

Quelle: RP vom 9.5.2016

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Wassenberg ist Gastgeber der Europatage im Mai

Programm im Mittelpunkt der Jahresversammlung des Partnerschaftskomitees. Vorstand wiedergewählt.

Das Wassenberger Partnerschaftskomitee steht vor einem großen Ereignis. Die Europatage finden in der Zeit vom 5. bis 8. Mai statt.

Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung informierten Vorsitzender Sepp Becker und Geschäftsführer Ullrich Gütte über den aktuellen Stand der Planungen. Die Gäste aus den Partnerstädten Pontorson und Highworth treffen am Donnerstag, 5. Mai, gegen 18 Uhr ein, um dann zunächst an einem Stehempfang mit den Gastgeberfamilien teilzunehmen. Verschiedene Arbeitskreise unter dem Motto "Ist Europa noch zu retten?" befassen sich am Freitag, 6. Mai, ab 9.30 Uhr mit Themen wie der Euro-Krise, Wirtschaftspolitik oder dem Umgang mit Flüchtlingen.

In mehreren Gruppen wird ab 12.30 Uhr die Gastgeber-Stadt erkundet. Dabei wird auch der historische Bergfried besucht. Nach Roermond führt eine Exkursion ab 14.30 Uhr. Bei einer Kneipentour durch die Wassenberger Unterstadt soll ab 20 Uhr die Geselligkeit nicht zu kurz kommen.

In der Kreuzkirche in der Wassenberger Oberstadt findet am Samstag, 7. Mai, 9.30 Uhr, ein gemeinsamer Gottesdienst mit dem Quartettverein Myhl unter der Leitung von Hermann Kitschen statt. Der große Festakt aus Anlass des 48. Jahrestages der Städtepartnerschaft zwischen Wassenberg und Pontorson sowie des sechsten Jahrestages zwischen Wassenberg und Highworth beginnt um 10.30 Uhr im Forum der Gesamtschule. Im Anschluss daran ist eine Diskussionsrunde mit dem niederländischen Europaparlamentarier Jeroen Leenars vorgesehen. Zur festlichen Soirée mit Dudelsack-Klängen der Castle Pipers lädt das Partnerschaftskomitee ab 19 Uhr ein.

Die Abfahrt der internationalen Gäste ist für Sonntag, 8. Mai, 9 Uhr, auf dem Zentralen Busbahnhof an der Erkelenzer Straße eingeplant.

Bei den Neuwahlen wurden Sepp Becker als Vorsitzender sowie Dr. Karin Hilgers und Hermann Kitschen als seine beiden Stellvertreter wiedergewählt. Als Geschäftsführer bleibt Ullrich Gütte im Amt, Thomas Kügler als Kassierer. Die Kasse wird von Nelly Hummen und Arthur Sonnenschein geprüft. Komiteemitglieder im Partnerschaftspräsidium sind neben dem Vorsitzenden Sepp Becker Dr. Karin Hilgers, Hermann Kitschen sowie Ullrich Gütte.

Für 20-jährige Vorstandsarbeit wurden Sepp Becker, Ullrich Gütte und Hermann Kitschen ausgezeichnet.

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Mitgliedsbeitrag

für das Jahr 2017
Einzelperson 12,50 €, Kinder/Schüler bis 16 Jahre 2,50 €, Senioren (ab 80. Lebensjahr) und Auszubildende/Studenten über 16 Jahre 7,50 €

Kontoverbindung:
IBAN: DE15 3126 1282 7801 9140 17
BIC: GENODED1EHE

E-Mail: ullrich.guette@t-online.de